Bevor Sie eine Funktion der Alephino-Administration ausführen, wählen Sie bitte aus dem Auswahlmenü die Datenbank aus, für die folgende Schritte gelten sollen. Die aktuell eingestellte Datenbank wird Ihnen oberhalb des Menüs auf der linken Seite des Bildschirmes angezeigt.
Das Logbuch enthält einen Überblick über alle ausgeführten Jobs innerhalb der Administration. Es werden immer die letzten 100 Jobs mitgeführt. Bei Aufruf der Funktionsteht der neueste Eintrag, also der zuletzt ausgeführte Job, an oberster Stelle der Liste.
Diese enthält folgende Angaben:
- Job-Nummer
- Job-Bezeichnung
- User, unter dem der Job ausgeführt
wurde
- ggf. aufgetretene Fehler (Code-Nummer)
- Datum und Uhrzeit Job-Start
- Datum und Uhrzeit Job-Ende
Zum Ansehen eines detaillierten Protokolls pro Job merken Sie sich die Job-Nummer und folgen Sie den Anweisungen für die Funktion Zeigen Protokoll.
Zu den letzten 100 ausgeführten Jobs innerhalb der Administration existiert pro Job jeweils eine temporäre Protokolldatei. Bei Eingabe der Job-Nummer und Betätigung des Buttons "Start" wird Ihnen der Inhalt der Protokolldatei angezeigt.
Die Job-Nummer erfahren Sie über die Funktion Zeigen Logbuch. Die voreingestellte Nummer bezieht sich immer auf den zuletzt ausgeführten Job.
Der Alephino-Profildienst gibt Ihnen - und via Web-OPAC ebenso den Benutzern -
die Möglichkeit, spezifische Recherchen zu automatisieren.
Hierzu werden mit dem Benutzer verknüpfte Profil-Datensätze verwaltet.
Diese enthalten jeweils:
Das Verfahren:
Der Benutzer - oder stellvertretend der Administrator - definiert wiederholt abzuarbeitende Recherchen als Profile. Die Abarbeitung aller Profile wird täglich per Profile ausführen sichergestellt. Die Ergebnislisten seiner Profil-Recherchen werden dem Benutzer per E-Mail zugesandt. Hierzu wird vorzugsweise der Alephino Druck-Daemon genutzt.
Recherche / Bearbeiten Profilsätze:
Mit erhalten Sie eine Kurzliste über alle Benutzerprofile. Haben Sie im Feld Barcode eine gültige Benutzernummer angegeben, enthält die nachfolgende Liste nur Profile des betreffenden Benutzers. Die Liste ist absteigend nach Erfassungsdatum sortiert, d.h. das jeweils neueste Profil steht obenan.
Am Beginn jeder Listenzeile finden Sie die Symbole:
= Bearbeiten des Profils
und
= Löschen des Profils
Nach dem Speichern eines Profils wird die Profile-Liste des betreffenden Benutzers aktualisiert; nach dem Löschen eines Profils erscheint die aktualisierte Liste aller Profile.
Parameter:
Anfrage
Stellen Sie hier die Suchanfrage in der Alephino Kommandosprache
(=Expertenmodus im OPAC)
Beispiel: tit=geschicht*
Filter
Optional.
Geben Sie hier die Feldnummer des Feldes, welches als Filterkriterium
dienen soll, und den Filtertext an. Es können nur Felder als
Filter dienen, die zur Titel-Stammdatei gehören.
Syntax: Feldnummer=Filtertext
Beispiel: 425 = 2002 (für Titel: nur Erscheinungsjahr 2002)
Intervall
Geben Sie hier das Zeitintervall der Abarbeitung des Suchprofils in
Tagen, Wochen oder Monaten an.
Die Eintragung "Auf Anforderung" besagt, daß die Abarbeitung dieses
Profils ausdrücklich vom Benutzer aus dem Web-OPAC initiiert wird;
d.h. das betreffende Profil wird bei "Profile ausführen" nicht
berücksichtigt.
Treffer
Wählen Sie hier, welche im Ergebnis der Recherche identifizierte
Datensätze in die Liste aufgenommen werden sollen:
Checkbox Aktiv
Entfernen Sie das Häkchen, wenn die Abarbeitung des betreffenden
Rechercheprofiles vorübergehend ausgesetzt werden soll.
Weitere Parameter s.o.
Pflichtfelder:
Barcode, Name (des Profiles) sowie Anfrage sind unbedingt anzugeben, anderenfalls wird das Speichern des Profilsatzes mit der Fehlermeldung "Mussfeld nicht erfaßt" quittiert.
Profil testen:
Aus dem Bildschirm zur Bearbeitung eines Profilsatzes können Sie mittels vorab ermitteln, ob das betreffende Profil syntaktisch korrekt - und also grundsätzlich lauffähig - ist. Die Ergebnisliste des Test-Laufes wird - im Unterschied zur regulären Abarbeitung des Profiles - nicht automatisch versandt.
Starten Sie die Abarbeitung der Rechercheprofile aus diesem Bildschirm. Sie haben die Möglichkeit - beispielsweise zu Testzwecken - ein abweichendes Ausführungsdatum und eine spezifische Ausgabedatei anzugeben. Beachten Sie jedoch, daß der automatische Versand der erzeugten Trefferlisten per Druck-Daemon nur dann erfolgt, wenn der vereinbarte Pfadname der Ausgabedatei ../print/sdiresult.nnnn (nnnn = Job-Nummer) erhalten bleibt. Dies ist gewährleistet, wenn Ausgabedatei leer bleibt. Anderenfalls muss der Versand der Ergebnislisten "von Hand" aus dem Job-Manager erfolgen.