Schnittstellen Release 5.0 - Hilfe


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Bevor Sie eine Funktion der Alephino-Administration ausführen, wählen Sie bitte aus dem Auswahlmenü die Datenbank aus, für die folgende Schritte gelten sollen. Die aktuell eingestellte Datenbank wird Ihnen oberhalb des Menüs auf der linken Seite des Bildschirmes angezeigt.


Zeigen Logbuch

Das Logbuch enthält einen Überblick über alle ausgeführten Jobs innerhalb der Administration. Es werden immer die letzten 100 Jobs mitgeführt. Bei Aufruf der Funktionsteht der neueste Eintrag, also der zuletzt ausgeführte Job, an oberster Stelle der Liste.

Diese enthält folgende Angaben:

- Job-Nummer
- Job-Bezeichnung
- User, unter dem der Job ausgeführt wurde
- ggf. aufgetretene Fehler (Code-Nummer)
- Datum und Uhrzeit Job-Start
- Datum und Uhrzeit Job-Ende

Zum Ansehen eines detaillierten Protokolls pro Job merken Sie sich die Job-Nummer und folgen Sie den Anweisungen für die Funktion Zeigen Protokoll.


Zeigen Protokoll

Zu den letzten 100 ausgeführten Jobs innerhalb der Administration existiert pro Job jeweils eine temporäre Protokolldatei. Bei Eingabe der Job-Nummer und Betätigung des Buttons "Start" wird Ihnen der Inhalt der Protokolldatei angezeigt.

Die Job-Nummer erfahren Sie über die Funktion Zeigen Logbuch. Die voreingestellte Nummer bezieht sich immer auf den zuletzt ausgeführten Job.


Datenimport

Diese Funktion dient zum Import von Daten im Batch-Modus.

Parameter

Stammdatei:
Hier muss der Satztyp ausgewählt werden, den die Daten haben, die Sie importieren möchten.

Datenformat:
Hier muss das Format angegeben werden, in dem die zu importierenden Daten vorliegen. Wichtig ist diese Angabe sowohl, um Informationen über den formalen Aufbau der Sätze, als auch über den Zeichensatz zu haben.
Für das Alephino- und das Aleph-Datenformat kann zusätzlich bestimmt werden, ob Ident-Nummern der Datensätze in Alephino übernommen werden sollen.

Importdatei:
Bitte geben Sie hier den Pfad und Namen der Datei an, welche die zu importierenden Datensätze enthält.

Modus:
Wählen Sie hier den Modus des Datenimportes. Der Modus Import arbeitet mit allen aus der Katalogisierung bekannten Prüfroutinen betreff formalem Aufbau der Sätze, Abhängigkeiten zwischen Feldern, Prüfungen auf verknüpfte Datensätze usw.
Der Modus Laden ohne Prüfungen verzichtet auf diese Prüfroutinen und bildet verknüpfte Sätze automatisch, sofern die zu importierenden Datensätze Einträge in Verknüpfungsfeldern enthalten und sich diese nicht als Datensätze im System befinden.
Der Modus Mischen dient dem Mischen von Datensätzen, die sich bereits in der Datenbank befinden, und Datensätzen, die importiert werden - dem sog. "Merge". Beim Merge muss genauestens festgelegt werden, welche Felder des in der Datenbank bereits vorhandenen Satzes erhalten bleiben sollen und welche Felder des zu importierenden Datensatzes nicht in den alten Satz übernommen werden. Diese Angaben stehen in einer Merge-Tabelle. Die Standardtabellen befinden sich im Verzeichnis ../etc Ihrer Serverumgebung und heißen tab_merge.XYZ, wobei XYZ für den Satztyp steht (z.B. LOK für Lokalsätze, KOR für Körperschaftssätze). Wichtig ist dieser Importmodus vor allem für Teilnehmer des SWB-Verbundes, die Downloaddateien des Verbundes nach Alephino importieren. Vgl. Sie zum Merge auch den Parameter "Mergeregeln" (s.u.).

Satznummer von / bis
Geben Sie hier den Satznummernbereich der zu importierenden Sätze an. Wenn Sie alle Sätze, die in der Importdatei enthalten sind, importieren möchten, lassen Sie die Felder frei.

Meldung alle ... Sätze
Tragen Sie ein, nach wievielen Sätzen jeweils eine Fortschrittsmeldung in der Protokolldatei eingetragen wird. Ein Eintrag in diesem Feld ist optional.

Abbruch nach ... Fehlern
Geben Sie an, nach wievielen aufgetretenen Fehlern der Import abgebrochen werden soll. Ein Eintrag in diesem Feld ist optional.

Reaktion bei Dublette:
Wählen Sie hier aus, wie Alephino bei aufgefundenen Dubletten reagieren soll. Die Sätze können in einer separaten Datei zur späteren Kontrolle gespeichert werden, oder die Dublettenmeldung wird ignoriert und der Satz wird trotz gefundener Dublette in den Pool aufgenommen bzw. kann den älteren Satz überschreiben. Die Sätze können auch gemischt werden (lesen Sie dazu auch die Beschreibung des Parameters "Modus").

Reaktion auf Fehler:
Geben Sie hier an, ob Alephino beim Import als fehlerhafte Sätze erkannte Daten diese in eine Fehlerdatei speichern oder trotzdem importieren soll.

Translatetabelle Eingabe:
Ein Eintrag in diesem Feld ist optional. Beim Import erfolgen abhängig vom gewählten Satzformat Zeichensatzkonvertierungen. Daten im Alephino-Format werden in "nativer" Alephino-Kodierung (UTF-8), MAB2-Daten im MAB2-Zeichensatz (ISO 5426-1983) erwartet usw. Die Regeln für die Zeichensatz-Umwandlungen sind in Alephino-Tabellen definiert, die wir allgemein als "Translatetabellen" bezeichnet. Es handelt sich um jene Dateien der Endung *.trl im Verzeichnis ../etc der Serverumgebung, z.B. mab2utf.trl).
Jede Translatetabelle hat einen symbolischen Namen, über den Sie beim Export angesprochen wird. Die Namen der Translatetabellen stehen in der Datei mabtransl.int im Verzeichnis ../etc Ihrer Serverumgebung. Gegenwärtig sind folgende Zeichen-Übersetzungen für den Datenimport vordefiniert:

DOSTOEXT - Import von Daten im Zeichensatz PC850 (MS-DOS)
ISOTOEXT - Import von Daten im Zeichensatz Latin-1 (ISO 8859-1)
MARCTOEXT - Import von Daten im Zeichensatz MARC-8

Translatetabelle Ausgabe:
Ein Eintrag in diesem Feld ist optional. Das Prinzip ist mit dem unter "Translatetabelle Eingabe" beschriebenen identisch, nur das in diesem Fall die Zeichensatzkonvertierung andersherum erfolgt. Beim Import von Sätzen kann es nämlich auch zu einer Ausgabe kommen, z.B. wenn Sätze, in denen Fehler festgestellt werden, in eine Fehlerdatei geschrieben werden, also "ausgegeben" werden. Dabei erfolgt ebenfalls eine Zeichensatzkonvertierung in den ursprünglichen Zeichensatz zurück (Standard: alephino.cfg, Verzeichnis ../etc, Parameter "TransOut"). Gegenwärtig sind folgende Zeichen-Übersetzungen für die Ausgabe vordefiniert:

EXTTODOS - Ausgabe im Zeichensatz PC850 (MS-DOS)
EXTTOISO - Ausgabe im Zeichensatz Latin-1 (ISO 8859-1)
EXTTOMARC - Ausgabe im Zeichensatz MARC-8

Konvertierungsregeln in:
Bevor Datensätze importiert werden, werden Sie in das Alephino Datenformat konvertiert. Damit ist nicht der Zeichensatz gemeint (s.o.), sondern der formale Aufbau der Sätze, z.B. Feldkategorien, Indikatoren etc. Nach welchen Vorgaben diese Konvertierung erfolgt, ist in bestimmten Dateien definiert. Die Standarddateien stehen im Verzeichnis ../etc Ihrer Serverumgebung. Sie haben unterschiedliche Namen, z.B. mab_alephino.TIT. Dies ist die Datei für die Konvertierung der Sätze von MAB nach Alephino, und zwar für Titelsätze. Nur Wenn Sie eine neue Datei definiert haben, muss der Pfad und Name der Datei in diesem Feld eingetragen werden, sofern sie für die Konvertierung benutzt werden soll, ansonsten bleibt das Feld frei.

Mergeregeln in:
Geben Sie hier den Pfad und Namen der Datei an, die die Mergedefinitionen enthält (lesen Sie zum Merge auch die Beschreibung des Parameters "Modus"). Ein Eintrag in diesem Feld ist nur erforderlich, wenn Sie eigene Dateien, die Mergetabellen enthalten, erstellt haben. Die Standardtabellen befinden sich im Verzeichnis ../etc Ihrer Serverumgebung und heißen tab_merge.XYZ, wobei XYZ für den Satztyp steht (z.B. LOK für Lokalsätze, KOR für Körperschaftssätze).

Vorverarbeitung mit XSLT:
Beim Import einer XML-Datei kann ein XSL-Stylesheet angegeben werden, welches deren Vorverarbeitung bzw. Konvertierung in ein MARC/XML-Format realisiert. Das Stylesheet wird im Verzeichnis etc/xslt erwartet; dessen Dateiname ist ohne vorangestellte Pfadangabe und ohne Endung ".xsl" anzugeben.


Datenexport

Diese Funktion dient zum Export von Daten im Batch-Modus.

Parameter

Stammdatei:
Hier muss der Satztyp ausgewählt werden, den die Daten haben, die Sie exportieren möchten.

Datenformat:
Hier muss das Format angegeben werden, in dem die zu exportierenden Daten vorliegen. Wichtig ist diese Angabe sowohl, um Informationen über den formalen Aufbau der Sätze, als auch über den Zeichensatz zu haben.
Für das Alephino-Datenformat können zusätzlich folgende Angaben gemacht werden:
mit Identnummer: geben Sie an, ob beim Export der Datensätze, die im Alephino-Format vorliegen, ihre Identnummern (Feld IDN) mit exportiert werden sollen.
$$ für Unterfelder: geben Sie an, ob das Unterfeldzeichen der exportierten Sätze "$$" sein soll.
Für das Exportformat MAB2 können Sie zusätzlich festlegen, ob
a) ausgehend von MAB2-Hauptsätzen (H-Sätze) jeweils alle untergeordneten Sätze (U-Sätze) mit exportiert werden sollen, oder
b) ausgehend von einem untergeordneten Satz der jeweils verknüpfte Hauptsatz exportiert werden soll.

Exportdatei:
Bitte geben Sie hier den Pfad und Namen der Exportdatei an. Die Laufwerksangabe und der Dateiname sind beliebig auswählbar.

Auswahlkriterium:
Hier stellen Sie die Suchanfrage für die zu exportierenden Sätze. Als Auswahlkriterium gelten alle definierten Suchaspekte für die ausgewählte Stammdatei; die Syntax ist mit der Kommandosprache der Expertensuche identisch.

Satznummer von IDN / bis IDN
Geben Sie hier den Identnummernbereich der zu exportierenden Sätze an. Wenn Sie alle Sätze exportieren möchten, lassen Sie das Feld frei. Einschränkungen in der Ergebnismenge erreichen Sie auch durch Belegen des Parameters "Auswahlkriterium" (s.o.).

Meldung alle ... Sätze
Tragen Sie ein, nach wievielen Sätzen jeweils eine Fortschrittsmeldung in der Protokolldatei eingetragen wird. Ein Eintrag in diesem Feld ist optional.

Abbruch nach ... Fehlern
Geben Sie an, nach wievielen aufgetretenen Fehlern der Import abgebrochen werden soll. Ein Eintrag in diesem Feld ist optional.

Translatetabelle Ausgabe:
Ein Eintrag in diesem Feld ist optional. Beim Export erfolgen abhängig vom gewählten Satzformat Zeichensatzkonvertierungen. Daten im Alephino-Format werden in "nativer" Alephino-Kodierung (UTF-8), MAB2-Daten im MAB2-Zeichensatz (ISO 5426-1983) ausgegeben usw. Die Regeln für die Zeichensatz-Umwandlungen sind in Alephino-Tabellen definiert, die wir allgemein als "Translatetabellen" bezeichnet. Es handelt sich um jene Dateien der Endung *.trl im Verzeichnis ../etc der Serverumgebung, z.B. mab2utf.trl).
Jede Translatetabelle hat einen symbolischen Namen, über den Sie beim Export angesprochen wird. Die Namen der Translatetabellen stehen in der Datei mabtransl.int im Verzeichnis ../etc Ihrer Serverumgebung. Gegenwärtig sind folgende Zeichen-Übersetzungen vordefiniert:

EXTTODOS - Export von Daten im Zeichensatz PC850 (MS-DOS)
EXTTOISO - Export von Daten im Zeichensatz Latin-1 (ISO 8859-1)
EXTTOMARC - Export von Daten im Zeichensatz MARC-8

Konvertierungsregeln in:
Beim Export erfolgen abhängig vom gewählten Exportformat Satzkonvertierung. Damit ist nicht der Zeichensatz gemeint (s.o.), sondern der formale Aufbau der Sätze, z.B. Feldkategorien, Indikatoren etc. Nach welchen Vorgaben diese Konvertierung erfolgt, ist in bestimmten Dateien definiert. Die Standarddateien stehen im Verzeichnis ../etc Ihrer Serverumgebung. Sie haben unterschiedliche Namen, z.B. alephino_mab.XYZ, wobei XYZ für den Satztyp steht (z.B. TIT für Titelsätze). Dies ist die Datei für die Konvertierung der Sätze von Alephino nach MAB. Nur Wenn Sie eine neue Datei definiert haben, muss der Pfad und Name der Datei in diesem Feld eingetragen werden, sofern sie für die Konvertierung benutzt werden soll, ansonsten bleibt das Feld frei.


Export mit verknüpften Sätzen

Diese Funktion dient zum Export von Sätzen einer bestimmten (auswählbaren) Stammdatei inkl. der mit diesen Sätzen verknüpften Datensätze aus anderen Stammdateien. Dies kann z.B. ein Titel mit zugehörigem Autorensatz sein, oder ein Exemplarsatz mit zugehöriger Verbuchung - welche verknüpften Sätze mit exportiert werden sollen, bestimmt der Anwender über die Einrichtung einer Datei, welche die gewünschten Linkdefinitionen enthält (Beschreibung des Formates diese Datei s.u.).

Parameter

Stammdatei:
Hier muss der Satztyp ausgewählt werden, den die Daten haben, die Sie exportieren möchten.

Datenformat:
Hier muss das Format angegeben werden, in dem die Daten nach dem Export vorliegen sollen.
Für das Alephino- und das Aleph-Datenformat kann zusätzlich bestimmt werden, ob Ident-Nummern der Datensätze in Alephino übernommen werden sollen.
Für das Exportformat MAB2 können Sie zusätzlich festlegen, ob
a) ausgehend von MAB2-Hauptsätzen (H-Sätze) jeweils alle untergeordneten Sätze (U-Sätze) mit exportiert werden sollen, oder
b) ausgehend von einem untergeordneten Satz der jeweils verknüpfte Hauptsatz exportiert werden soll.

Namesmuster für Exportdateien:
Bestimmen Sie Pfad und Namen der Exportdateien; zur Unterscheidung der einzelnen Dateien wird die Kurzform der Stammdatei in den Dateinamen aufgenommen - dies geben Sie bitte über die Variable %s (Prozentzeichen s) ein. Das Namesmuster könnte also z.B. so aussehen:
../data/%s.exp

Link-Konfiguration:
Hier tragen Sie Pfad und Namen der Datei ein, die die Linkmusterdefinitionen enthält. Eine selber erstellte Linkmusterdatei muss das im folgenden beschriebene Format haben:

Die Datei enthält Label der Form

(ExpLinkfile)
file ist durch den Kurznamen der Stammdatei zu ersetzen, deren Sätze als Basis für den Export gelten sollen. Wenn dies z.B. Titeldaten sein sollen, hieße das Label

(ExpLinkTIT)

Mit LASP= wird der Linkaspekt zum Export der verknüpften Sätze angegeben. Wenn dies z.B. Autorensätze sein sollen, sähe die Angabe so aus:

(ExpLinkTIT)
LASP=AUT

Weitere Linkaspekte folgen untereinander. Sollen auch die Körperschaften zu den Titeln exportiert werden, sähe die Angabe so aus:

(ExpLinkTIT)
LASP=AUT
LASP=KOR

Sollen für die über einen Linkaspekt ermittelten Sätze weitere verknüpfte Sätze ermittelt werden, so ist das über die Angabe LINK= vorzusehen. Wenn in unserem Beispiel also Schlagwörter zu den Titeln exportiert werden sollen, die wiederum weitere Verknüpfungen zu anderen Schlagwortsätzen haben, die ebenfalls exportiert werden sollen, sähe die Angabe folgendermaßen aus:

(ExpLinkTIT)
LASP=AUT
LASP=KOR
LASP=SWT,LINK=SWT

Auswahlkriterium:
Hier stellen Sie die Suchanfrage für die zu exportierenden Sätze. Als Auswahlkriterium gelten alle definierten Suchaspekte für die ausgewählte Stammdatei; die Syntax ist mit der Kommandosprache der Expertensuche identisch.

Filtern nach
Geben Sie hier die Feldnummer des Feldes, welches als Filterkriterium dienen soll, und den Filtertext an. Es können nur Felder als Filter dienen, die zu der ausgewählten Stammdatei gehören

Satznummer von IDN / bis IDN
Geben Sie hier den Identnummernbereich der zu exportierenden Sätze an. Wenn Sie alle Sätze exportieren möchten, lassen Sie das Feld frei. Einschränkungen in der Ergebnismenge erreichen Sie auch durch Belegen des Parameters "Auswahlkriterium" (s.o.).

Translatetabelle Ausgabe:

Konvertierungsregeln in:


Abgleichen Titel mit Verbund-Zentrale

Diese Funktion dient Abgleichen der lokalen Titeldaten mit denen des Zentral-Servers im Verbund. Das Verfahren:

Parameter

Meldung alle ... Sätze
Tragen Sie ein, nach wievielen Sätzen jeweils eine Fortschrittsmeldung in der Protokolldatei eingetragen wird. Ein Eintrag in diesem Feld ist optional.

Abbruch nach ... Fehlern
Geben Sie an, nach wievielen aufgetretenen Fehlern der Vorgang abgebrochen werden soll. Ein Eintrag in diesem Feld ist optional. Ist der Verbund-Server nicht erreichbar, erfolgt ein sofortiger Abbruch.


Upload Exemplare und Lokalsätze

Diese Funktion dient der Meldung lokaler Exemplar- und Lokaldaten an den Zentral-Server des Verbundes. Das Verfahren:

Parameter

Meldung alle ... Sätze
Tragen Sie ein, nach wievielen Sätzen jeweils eine Fortschrittsmeldung in der Protokolldatei eingetragen wird. Ein Eintrag in diesem Feld ist optional.

Abbruch nach ... Fehlern
Geben Sie an, nach wievielen aufgetretenen Fehlern der Vorgang abgebrochen werden soll. Ein Eintrag in diesem Feld ist optional. Ist der Verbund-Server nicht erreichbar, erfolgt ein sofortiger Abbruch.


Entladen Benutzer

Diese Funktion erzeugt eine Exportdatei mit Benutzerdaten im PLIF-Format.

Parameter

PLIF Aktions-Indikator:
Hier legen Sie fest, mit welchem Aktions-Indikator die exportieren Sätze versehen werden. Wählen Sie einen Wert aus der Liste.

Datenformat:
Hier legen Sie fest, ob das "klassische" sequentielle PLIF- oder das neue XML-Format verwendet werden soll.

Exportdatei:
Bitte geben Sie hier den Pfad und Namen der Exportdatei an. Die Laufwerksangabe und der Dateiname sind beliebig auswählbar.

Filterkriterium:
Geben Sie hier die Feldnummer des Feldes, welches als Filterkriterium dienen soll, und den Filtertext an. Es können nur Felder des Benutzersatzes als Filter dienen.

Satznummer von IDN / bis IDN
Geben Sie hier den Identnummernbereich der zu exportierenden Sätze an. Wenn Sie alle Sätze exportieren möchten, lassen Sie das Feld frei. Einschränkungen in der Ergebnismenge erreichen Sie auch durch Belegen des Parameters "Auswahlkriterium" (s.o.).


Laden Benutzer

Diese Funktion importiert Benutzerdaten aus einer Datei im PLIF-Format.

Parameter

Ladedatei:
Bitte geben Sie hier den Pfad und Namen der Datei an, welche die zu ladenden PLIF-Datensätze enthält.

Datenformat:
Hier legen Sie fest, ob das "klassische" sequentielle PLIF- oder das neue XML-Format verwendet werden soll.

Ignore-Kennzeichen:
Da in der PLIF-Datei wegen des festen Dateiformats immer alle Felder angegeben werden müssen, braucht man ein spezielles Kennzeichen, das sog. Ignore-Kennzeichen, wenn man bestimmte Felder vom Import ausschliessen will. Bitte geben Sie hier das Zeichen an, das in der PLIF-Ladedatei als Ignore- Kennzeichen dient. Die Angabe eines Ignore-Kennzeichens ist optional; wird keines angegeben, werden alle Felder eines PLIF-Satzes importiert.

Erhalten Berechtigungen:
Ist dieser Parameter gesetzt, bleiben die bestehenden Einstellungen für die Ausleihberechtigungen eines Benutzers beim Update erhalten. Andernfalls werden sie auf die Standardwerte für den Status und die Zweigstelle des Benutzers zurückgesetzt.

Suche nach Dubletten:
Ist dieser Parameter gesetzt, wird die lt. Generierung definierte Dublettenkontrolle auf Benutzer-Stammdaten angewendet. Als Dublette identifizierte Sätze werden abgewiesen.

Vorverarbeitung mit XSLT:
Beim Import einer XML-Datei kann ein XSL-Stylesheet angegeben werden, welches deren Vorverarbeitung bzw. Konvertierung in das PLIF/XML-Format realisiert. Das Stylesheet wird im Verzeichnis etc/xslt erwartet; dessen Dateiname ist ohne vorangestellte Pfadangabe und ohne Endung ".xsl" anzugeben.


Primo Publishing

Diese Funktion exportiert Titeldaten im OAI-Format zur Versorgung einer sog. Primo-Pipe.

Parameter

Ausgabe in Datei:
Bitte geben Sie hier den Pfad und Namen der Ausgabedatei an. Die Angabe eines gültigen Pfadnamens ist Pflicht.

Auswahlkriterium:
Geben Sie hier wahlweise eine Suchanfrage nach Titeldaten in Alephino-Syntax (CCL) oder das Schlüsselwort NEXT an. Diese Angabe kann mit dem nebenstehenden Button vorbelegt werden. Mit NEXT werden all jene Titelsätze ausgegeben, die seit dem letzten Publishing geändert, neu erfaßt oder gelöscht wurden.

Satznummer von IDN / bis IDN
Geben Sie hier den Identnummernbereich der zu exportierenden Sätze an. Wenn Sie alle Sätze exportieren möchten, lassen Sie diese und das Feld Auswahlkriterium frei.