Bevor Sie eine Funktion der Alephino-Administration ausführen, wählen Sie bitte aus dem Auswahlmenü die Datenbank aus, für die folgende Schritte gelten sollen. Die aktuell eingestellte Datenbank wird Ihnen oberhalb des Menüs auf der linken Seite des Bildschirmes angezeigt.
Das Logbuch enthält einen Überblick über alle ausgeführten Jobs innerhalb der Administration. Es werden immer die letzten 100 Jobs mitgeführt. Bei Aufruf der Funktion steht der neueste Eintrag, also der zuletzt ausgeführte Job, an oberster Stelle der Liste.
Diese enthält folgende Angaben:
- Job-Nummer
- Job-Bezeichnung
- User, unter dem der Job ausgeführt
wurde
- ggf. aufgetretene Fehler (Code-Nummer)
- Datum und Uhrzeit Job-Start
- Datum und Uhrzeit Job-Ende
Klicken Sie auf die Job-Nummer zum Ansehen eines detaillierten Protokolls des jeweiligen Jobs per Funktion Zeigen Protokoll.
Zu den letzten 100 ausgeführten Jobs innerhalb der Administration existiert pro Job jeweils eine temporäre Protokolldatei. Bei Eingabe der Job-Nummer und Betätigung des Buttons "Start" wird Ihnen der Inhalt der Protokolldatei angezeigt.
Die Job-Nummer erfahren Sie über die Funktion Zeigen Logbuch. Die voreingestellte Nummer bezieht sich immer auf den zuletzt ausgeführten Job.
Diese Funktion liefert Ihnen die aktuelle Belegung der Lizenztabelle im Alephino-Server.
Die Liste enthält folgende Angaben:
- Typ (GUI, WWW, Z39.50)
- Lizenz/Gesamtanzahl
- Key (IP-Adresse)
- Zeitpunkt des letzten Zugriffs
Über diese Funktion kann eingestellt werden, zu welchem Tag und zu
welcher Uhrzeit der Alephino-Server beendet werden soll.
Die Einstellung ist derzeit nur unter UNIX/Linux wirksam und wirkt
temporär, d.h. sie gilt für den aktuellen Prozess.
Die Einstellung wirkt temporär, d.h. sie gilt für den
aktuellen Serverprozess.
Zum Setzen der Parameter wählen Sie den Wochentag aus und tragen
Sie die Uhrzeit ein; dann betätigen Sie den Button "Start". Zudem kann
der Alephino-Server über den Button "Shutdown sofort" direkt beendet
werden.
Parameter
Wochentag:
Hier kann ausgewählt werden, an welchem
Tag der Alephino-Server beendet werden soll.
Uhrzeit:
Tragen Sie hier in der Form "Stunde:Minuten"
ein, zu welcher Uhrzeit der Alephino-Server an dem ausgewählten Wochentag
beendet werden soll.
Das Alephino-Sicherungsverfahren basiert auf dem Prinzip der redundanten Datenhaltung.
Neue Datensätze, Änderungen an bestehenden sowie Löschungen von Datensätzen
werden hierbei zusätzlich in einer parallel zur aktuellen Datenbank (Pool) geführten
Log-Datei gespeichert. Diese befindet sich standardmäßig in demselben Verzeichnis wie
der betreffende Datenpool und hat die Endung .log.
Die Logdatei einer Datenbank enthält stets die Differenz zwischen aktuellem
Datenbestand und dessen letzter Sicherung.
Unter der Voraussetzung, dass Datenbank und deren Log-Datei unwahrscheinlich
zugleich defekt werden, gewährleistet das Sicherungsverfahren die
vollständige Wiederherstellung der Daten, sollte die aktive Datenbank
in der Folge eines Systemabsturzes physisch oder logisch defekt sein.
Dieses Verfahren kann jedoch naturgemäß keinen Schutz gegen Defekte des Speichermediums
(Hard-Disk) bieten. Hierfür ist es notwendig, regelmäßig externe Kopien der Datenbank
anzufertigen.
Damit die Wiederherstellung der Daten für alle definierten Datenpools im Bedarfsfall genutzt werden kann, muß von jedem neuen Datenpool zunächst eine "Initialsicherung" mit dem Alephino-Sicherungsverfahren angefertigt werden!
In welchem Zeitintervall die Sicherung in der Folge wiederholt wird, ist dagegen nebensächlich. Dies hängt massgeblich vom Volumen der Updates in der Datenbank ab, die, wie erläutert, in der Log-Datei auflaufen.
Nach einer Strukturänderung muss stets eine aktuelle Sicherung des betreffenden Pools erzeugt werden!
Parameter
Freigabe Log-Datei j/n:
Eine Freigabe der Datensicherung bewirkt das Entfernen aller Einträge
aus der Log-Datei, die sich auf den gerade gesicherten Pool beziehen; da
dieser erfolgreich gesichert wurde und auch keinen Defekt aufweist, werden
die Log-Einträge nicht mehr benötigt.
Nach Sicherung/Freigabe eines Datenpools sollte dessen
Log-Datei die Größe NULL aufweisen.
Ziel-Verzeichnis:
Hier kann der Pfad für die Ablage der Sicherungsdateien angegeben
werden. Bleibt die Angabe leer, wird im Standard das Verzeichnis
../backup benutzt.
Das Laden der Poolsicherung wird benötigt, wenn ein Pool offensichtlich defekt ist. Dies ist der Fall, sobald nach einem Neustart Fehlermeldungen wie: "Datenpool defekt", "Datenpool gesperrt" oder "Zugriffsfehler..." auftreten.
Bei Aufruf der Funktion "Laden Sicherung" wird, abhängig von der
Parametrisierung, zunächst die Poolsicherung auf der Festplatte gesucht.
Im Erfolgsfall erscheint dann die Meldung:
"Poolsicherung vom MM/TT/JJ SS:MM:SS". In diesem Fall starten Sie das Laden
der Poolsicherung über den Button "Start".
Direkt im Anschluss an das Laden einer Poolsicherung erfolgt routinemäßig die Rekonstruktion.
Parameter
Rekonstruktion j/n:
Die Rekonstruktion erzeugt durch Vereinigung der Poolsicherung mit den in
der Log-Datei gespeicherten Updates dieses Pools seit der letzten Sicherung
einen konsistenten und vollständigen Datenpool.
Die Fehlermeldung "Datenpool ist keine Original-Sicherung !" bedeutet, dass der Pool, auf dessen Basis die Rekonstruktion ablaufen soll, nicht durch das Laden einer gültigen Poolsicherung entstanden ist. Das Rekonstruktionsprogramm weist eine mit Fremdmittel erzeugte Sicherungskopie ab.
Keine Absicherung dagegen gibt es gegen die Verwendung einer älteren als der aktuellen Poolsicherung. In diesem Fall fehlen nach Ausführung der Rekonstruktion jene Daten, die zwischen der verwendeten Poolsicherung und der gültigen (letzten) Poolsicherung erfasst bzw. geändert wurden, da die zugehörigen Log-Einträge bereits freigegeben waren.
Die Meldung "Fehler beim Schreiben Datenpool" weist hierbei darauf hin, dass aufgrund der Unterschiedlichkeit der Daten zwischen verwendeter Poolsicherung und aktueller Log-Datei eine Zuordnung und damit Rekonstruktion des Pools nicht mehr möglich ist.
Quell-Verzeichnis:
Tragen Sie hier ggfs. das Verzeichnis an, in dem sich die Sicherungsdateien
befinden. Bleibt die Angabe leer, wird im Standard das Verzeichnis
../backup benutzt.
Löschen Sicherungsdatei nach Erfolg:
Geben Sie an dieser Stelle an, ob nach dem Laden der Sicherung die dazu
verwendeten Sicherungsdateien gelöscht werden sollen.
Mit dieser Funktion werden Datensicherungen protokolliert, d.h. der Inhalt der Sicherungsdatei wird im Klartext aufbereitet.
Parameter
Datum von:
Hier ist das Datum in der Form JJJJMMTT zu setzen, ab welchem Tag die
Datensicherung protokolliert werden soll.
Datum bis:
Hier ist das Datum in der Form JJJJMMTT zu setzen, bis zu welchem Tag die
Datensicherung protokolliert werden soll.
(Checkbox) Aufbereitung mit Daten:
Zusätzlich zu Time-Stamp, Stammdatei und Vorgang werden hierbei
die kompletten Daten jedes Satzes protokolliert.
Sie erreichen die Ausgabeliste über den mit
bezeichneten Link.
Voreingestellt ist in beiden Fällen das Tagesdatum. Möchten Sie die gesamte Sicherungsdatei aufbereiten, tragen Sie "00000000" in beide Eingabefelder ein.
Diese Funktion bewirkt eine Überprüfung aller Dateien, z.B. Stammdateien, Verknüpfungslisten und Indizes, auf fehlerhafte Datensätze. Es werden dazu alle zugehörigen Datensätze im Pool gelesen; fehlerhafte Sätze werden mit den entsprechenden Identnummern und der Fehlerursache ausgegeben.
Das Programm zum Initialisieren eines Datenpools wird in der Regel dann genutzt, wenn der leere Datenpool nicht in seiner Standardform gebraucht oder ein separater Datenbestand in einem neuen Datenpool verwaltet werden soll.
Die zu erzeugenden Datenpools müssen vorher über den
Menüpunkt "Verwaltung / Pool wählen" der
Alephino-Administration ausgewählt werden.
Das "Initialisieren" eines bereits existierenden Datenpools
bewirkt die Löschung aller enthaltenen Daten!
In Alephino wird eine Datei, die Stoppwortlisten enthält, genutzt:
Datei stopl.kat, Verzeichnis ../data.
Standardmäßig liegt die Stoppwortliste z.B. für die suchbaren Felder "Titelstichwort", "Schlagwort" und "Körperschaft" vor. Die vorgegebene Liste kann erweitert, verkleinert oder für weitere suchbare Felder definiert werden.
Wird die Stoppwortliste verändert - möglichst vor der ersten Eingabe in den Datenpool - dann sollte ein neuer Leerpool initialisiert und die Stoppwortliste geladen werden.
Wird eine Stoppwortliste erst verändert, nachdem bereits eine Weile in einem Datenpool gearbeitet wurde, muss vor dem Laden der neuen Liste die alte Datei in der Datenbank ggf. vorher gelöscht und die Suchbegriffslisten (Index) für die betroffenen Suchbegriffe neu aufgebaut werden.
Parameter
Dateinummer in Datenbank:
Hier muss die in der Datei xyzdata.int, Verzeichnis
../etc angegebene Dateinummer stehen.
Ladedatei:
Hier muss der Pfad und Name der Stopwortliste eingetragen werden.
Entladen binär
Diese Funktion ermöglicht, einen Datenpool inkl. Datensätzen und
der Stopwortliste zu exportieren. Dabei werden die Datensätze binär
exportiert.
Sie wählen diese Funktion aus, um z.B. einen Datenpool neu aufzubauen.
Parameter
Liste der Dateien:
Hier wird eine Liste (mit Komma separiert) der logischen Dateinummern lt.
xyzdata.int, Verzeichnis ../etc erwartet.
Sollen alle Dateien binär exportiert werden, kann der voreingestellte
Wert "ALL" genutzt werden.
Ladedatei (optional):
Hier kann der Pfad und Name der Exportdatei angegeben werden, sofern der
Standardpfad nicht genutzt werden soll.
Laden binär
Diese Funktion ermöglicht, einen mittels der Funktion "Entladen binär" exportierten Datenpool inkl. Datensätzen und Stopwortliste zu importieren.
Beim binären Laden der exportierten Sätze wird ein leerer Pool bzw. das Nicht-Vorhandensein der entsprechenden Datei vorausgesetzt.
Parameter
Liste der Dateien:
Hier wird eine Liste (mit Komma separiert) der logischen Dateinummern lt.
xyzdata.int, Verzeichnis ../etc erwartet.
Sollen alle Dateien binär geladen werden, kann der voreingestellte Wert
"ALL" genutzt werden.
Ladedatei (optional):
Hier kann der Pfad und Name der Exportdatei angegeben werden, sofern
für das binäre Entladen der Standardpfad nicht genutzt wurde.
Das Löschen von Dateien, insbesondere Suchbegriffsdateien, kann u.U. bei Fehlern, Veränderungen oder dem Hinzufügen der Definition eines Suchbegriffs (Index) notwendig werden.
Wird ein Index gelöscht, ist sein anschließender Neuaufbau notwendig (s.a. Aufbau Index).
Parameter
Dateinummer(n):
Hier muss die in der Datei xyzdata.int, Verzeichnis
../etc definierte Nummer der Datei angegeben werden, die
gelöscht werden soll. Sollen mehrere Dateien in einem Schritt
gelöscht werden, sind diese, getrennt durch Kommata, fortlaufend
einzutragen.
Diese Funktion erlaubt Ihnen, eine komplette Stammdatei einschließlich der mit dieser verbundenen Index- und Verknüpfungslisten aus der Datenbank zu entfernen. Nützlich ist dies beispielsweise für wiederholtes Laden bzw. Importieren von Daten aus Fremdsystemen.
Parameter
Stammdatei:
Hier muss der Name der zu löschenden Stammdatei ausgewählt werden.
Voraussetzung für die Recherche in der Alephino-Datenbank ist das Vorhandensein eines Index, der von den zu durchsuchenden Datenfeldern gespeist wird. Diese Funktion dient dem Aufbau eines Index in der Datenbank. Sie kommt zur Anwendung bei:
Achtung:
Soll ein bestehender Index geändert bzw. eine Indexliste korrigiert werden,
ist es notwendig, die entsprechende Indexdatei zuvor zu löschen. Anderenfalls
würden im Ergebnis einer erneuten Indexierung mehrfache Verweise auf denselben
Datensatz erzeugt. Nutzen Sie hierzu Löschen Dateien).
Der Aufbau eines Index erfolgt gesteuert über folgende Parameter:
Stammdatei:
Hier muss der Name der Stammdatei ausgewählt werden, welcher der
Suchbegriff zugeordnet ist.
Indexnummer(n):
Hier müssen die in der Datei xyzindex.int, Verzeichnis
../etc definierten Nummern der aufzubauenden Suchbegriffsfelder
eingetragen werden (INDEX=).
Diese Funktion bewirkt den Aufbau einer zuvor gelöschten
Verknüpfungsliste (Link) (s.a. Löschen
Dateien).
Erst nach dem Ausführen dieser Funktion sollte in dem Datenpool
weitergearbeitet werden. Der Aufbau eines Links erfolgt gesteuert über
Parameter.
Parameter
Stammdatei:
Hier muss der Name der Stammdatei ausgewählt werden, welcher der
Link zugeordnet ist.
Linknummer(n):
Hier müssen die in der Datei xyzlink.int,
Verzeichnis ../etc definierten Nummern der
aufzubauenden
Links eingetragen werden (LINK=).
Sequenznummern neu vergeben (Checkbox):
Aleph(ino) GUI-Anwendungen benötigen zur Adressierung von
Datensätzen über Verknüpfungen eine sogenannte Sequenznummer.
So erhalten beispielsweise die Exemplare eines Titels eine fortlaufende
Nummer, wobei die Numerierung jeweils bei Eins beginnt. Infolge von Fehlern
insbesondere beim Import fehlerhaft aufbereiteter Fremddaten kann diese
Numerierung fehlerhaft sein.
Setzen Sie hier ein 'Häkchen', wird zugleich mit dem Aufbau der
Verknüpfungsliste eine ggfs. assoziierte Sequenznummernliste neu erzeugt.
Diese Funktion protokolliert die Kontrollblöcke eines bestehenden Datenpools. Ein Poolprotokoll sollten Sie dann ausgeben lassen, wenn Unklarheit über die Struktur eines Datenpools herrscht und ein Vergleich mit einer vorhandenen Datenbank-Pooldefinitionsdatei erfolgen soll.
Das Protokoll enthält u.a. Informationen über Datum und Uhrzeit der letzten Schließung und Sicherung des Datenpools, Indexlängen und Satzlängen.
Parameter
Zu protokollierende Dateien:
Hier muss die in der Datei xyzdata.int, Verzeichnis
../etc definierte Nummer der Datei angegeben werden, die
protokolliert werden soll. Voreingestellt ist hier der Parameter "ALL", d.h.
es werden alle Stammdateien, Verknüpfungslisten und Indizes
protokolliert.
Das Programm ermöglicht es, ein bestimmtes Feld in den verschiedenen Sätzen einer bestimmten Stammdatei zu verändern. Welche Änderungen das Programm an welchem Feld vornehmen soll, geben Sie in einem sog. "Skript" an. Beispiele solcher Skriptdateien finden sich im Verzeichnis ../etc, z.B. mabscript.txt.
Für die jeweils verschiedenen Einsatzwecke müssen eigene Skripts erstellt werden, die über die in der Maske angezeigten Parameter angesprochen werden. Die einzelnen Skripte werden über Ihren Skriptnamen identifiziert und können sich daher auch in der gleichen Datei befinden.
Parameter
Stammdatei:
Hier muss der Name der Stammdatei ausgewählt werden, für deren
Datensätze das Skript gelten soll.
Skript-Datei:
Hier muss der Pfad und Name der Datei angegeben werden, in der sich das
aufzurufende Skript befindet.
Skript:
Hier muss der Name des aufzurufenden Skriptes angegeben werden.
Sätze von IDN: / bis IDN:
Falls nicht die gesamte Datei bearbeitet werden soll, kann hier ein Bereich
von Identnummern angegeben werden.
(Checkbox) Modus:
Standardmäßig werden nur jene Datensätze
zurückgeschrieben, die infolge der Skript-Laufes geändert wurden.
Ein Update aller Datensätze kann durch Setzen dieser Checkbox erzwungen
werden.
Diese Funktion dient zur Löschung von Normdatensätzen, die nicht mit Titeldatensätzen verknüpft sind. Es handelt sich bei den Normdaten um Autorensätze, Körperschaftssätze, Schlagwörter oder Notationssätze. Welche Normdatendatei Sie bearbeiten möchten, ist vorher über die Auswahlliste, die sich bei Klick auf den Pfeil des Feldes "Zu löschende Sätze" öffnet, auszuwählen.
Bevor Sie den Löschlauf starten, sollten Sie unbedingt vorher eine Sicherung Ihres Datenbestandes über den Menüpunkt "Poolsicherung/Sichern" und im Anschluss "Freigabe Sicherung" durchführen. Lesen Sie dazu auch die Online-Hilfe zur Datensicherung.
Parameter
Zu löschende Sätze:
Wählen Sie hier aus, welche Sätze gelöscht werden sollen: Autoren ohne Titel, Körperschaften ohne Titel, Schlagwörter ohne Titel oder Notationen ohne Titel.
Löschfunktion:
Hier muss die Art des Löschlaufs ausgewählt werden:
Listen-Datei:
Hier muss der Pfad und Name der Datei angegeben werden, in der sich die Liste mit den Identnummern der zu
löschenden Datensätze befindet. Wenn das Feld leer gelassen wird, wird als Standard-Pfad ../data/purgelist genommen.
Ausführliche Meldungen:
Aktivieren Sie diese Checkbox, wenn Sie ein ausführliches Protokoll des Löschlaufs wünschen.
Diese Funktion dient zur Löschung von Titeldatensätzen, für die keine Exemplarsätze vorhanden sind. Unselbständige Werke bleiben erhalten, ebenso wie Titel, die Verknüpfungen zu anderen Sätzen enthalten, z.B.
Parameter
Erfassungsdatum liegt vor:
Hier können Sie bei Bedarf angeben, dass nur Titelsätze bis zu einem bestimmten Erfassungsdatum gelöscht werden sollen. Wenn nicht nach Erfassungsdatum gefiltert werden soll, lassen Sie das Feld einfach leer.
Löschfunktion:
Hier muss die Art des Löschlaufs ausgewählt werden:
Listen-Datei:
Hier muss der Pfad und Name der Datei angegeben werden, in der sich die Liste mit den Identnummern der zu
löschenden Datensätze befindet. Wenn das Feld leer gelassen wird, wird als Standard-Pfad ../data/purgelist genommen.
Ausführliche Meldungen:
Aktivieren Sie diese Checkbox, wenn Sie ein ausführliches Protokoll des Löschlaufs wünschen.